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Keine Angst vor der MPU
So kriegen Sie beim Idiotentest den Führerschein zurück

 
Etwa 106 000 Autofahrer mussten im letzten Jahr zur MPU (Medizinisch-Psychologischen Untersuchung) antreten. 62 Prozent von ihnen bestanden den so genannten "Idiotentest". BILD.de zeigt, wie man durch die Prüfung kommt. Viele Gerüchte ranken sich um die MPU. Häufig heißt es, der Test sei kaum zu bestehen. Das stimmt aber nicht. Entscheidend ist die Bereitschaft, jene Probleme zu erkennen, die zum Verlust der Fahrerlaubnis geführt haben. Ebenso wichtig: gute Vorbereitung

  1. Wer muss zur Untersuchung?
    Kraftfahrer, denen wegen Alkohol am Steuer (56 Prozent der Betroffenen), Drogenkonsums, Erreichen von 18 Punkten in Flensburg oder anderer, etwa gesundheitlicher Gründe die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Natürlich nur, wenn der Betroffene nach Ende der Sperrfrist seinen Führerschein wieder erteilt bekommen will. Insofern ist die Teilnahme an einer MPU freiwillig.

  2. Was ist das Ziel der MPU?
    Erstens soll das Problembewusstsein des Prüfkandidaten festgestellt werden. Erkennt er seine persönlichen Fehler, etwa unkontrollierten Alkoholkonsum oder regelmäßig wiederkehrendes Fehlverhalten im Verkehr? Zweitens: Der Betroffene muss glaubhaft machen, dass er sein Verhalten zum Zeitpunkt der MPU bereits gründlich geändert hat.

  3. Was sind die Bestandteile einer MPU und wie lange dauert sie?
    Etwa drei bis vier Stunden. Die Bestandteile: drei Fragebögen zu Lebenslauf, Gesundheit und Anlass des Führerscheinentzugs. Psychotest-Fragebögen kommen dabei nicht zum Einsatz. Dann folgen Reaktionstests am so genannten Wiener Testgerät , die aber erst nach einer Übungsphase abgelegt werden müssen. Wer diese nicht bewältigt, ist damit aber noch nicht durchgefallen. Ein Gespräch mit einem Arzt samt Untersuchung inklusive Blutentnahme schließen sich an. Den Abschluss bildet das etwa einstündige Gespräch mit einem Psychologen, der das entscheidende psychologische Gutachten ausstellt.

  4. Psychologengespräch
    Worauf kommt es dabei an? Im Gespräch geht es um die Ursachen des Führerscheinentzugs, im Fall von Alkohol um das frühere Trinkverhalten – und inwieweit es sich zum Zeitpunkt der MPU geändert hat. Der Betroffene sollte darlegen können, warum sich das Fehlverhalten in der Zukunft nicht wiederholen wird. Denn entscheidend für eine erfolgreiche MPU ist, dass der Psychologe für den Betroffenen eine positive Zukunftsprognose abgeben kann.

  5. Welche Ergebnisse kann eine MPU bringen?
    Drei sind möglich: negativ (2009 traf das auf 38 Prozent aller Teilnehmer zu), positiv (48 Prozent) und positiv in Zusammenhang mit einem anschließenden „Kurs zur Wiederherstellung der Fahreignung“ (14 Prozent).

  6. Was kostet eine MPU?
    Die Kosten sind einheitlich festgelegt und betragen je nach Anlass der MPU rund 400 bis 750 Euro.

  7. Wie kann man sich vorbereiten?
    Es gibt verschiedene Angebote. Beispiel der "TÜV SÜD Pluspunkt GmbH": Infoabend kostenlos, Einzelgespräch mit einem Psychologen 89 Euro, Vorbereitungskurs (sechsmal drei Stunden) 594 Euro.

  8. Wer führt die MPU durch?
    Staatlich zugelassene Organisationen, etwa der TÜV.

  9. Was passiert mit dem Gutachten?
    Das Gutachten wird dem Betroffenen nach rund sieben bis zehn Tagen ausgehändigt und ist sein Eigentum. Die beteiligten Personen der begutachtenden Stelle unterliegen der Schweigepflicht. Ein negatives Gutachten muss der Betroffene der Behörde nicht vorlegen.

Die grössten Fehler bei der MPU
  1. Nach dem Verlust des Führerscheins zu lange in Schock und Selbstvorwürfen verharren, lieber früh Hilfe suchen – entscheidend für den Erfolg ist eine gute Vorbereitung auf die MPU.

  2. Auf reißerische Angebote zur Vorbereitung eingehen, die vor allem im Internet kursieren. Vorsicht bei Kursen, die Ängste verstärken und gleichzeitig eine erfolgreiche MPU "garantieren".

  3. Die Schuld an der persönlichen Situation abschieben. Etwa auf das Schicksal, auf die Polizei oder auf Freunde, die einen ans Steuer gelassen haben.

  4. Völlig unvorbereitet zur MPU antreten, die Chancen auf Erfolg sinken dann deutlich.

  5. Die MPU allein als Bestrafung ansehen und nicht als Chance auf Veränderung, um den Führerschein zurückzubekommen.

  6. Die mit der Untersuchung befassten Fachleute (Arzt, Psychologe) als Feinde ansehen.

  7. Sich bei der MPU als Verlierer darstellen, mit dem es das Leben schon immer schlecht gemeint hat, und damit auf Mitleid hoffen.

  8. Schauspielern, auswendig Gelerntes sowie vermeintlich Gewünschtes vortragen.

  9. Bei der MPU vorgeben, eigentlich gar kein Problem zu haben. Beschönigen, was zum Verlust der Fahrerlaubnis geführt hat. Zu meinen, die Untersuchung in jedem Fall und locker zu schaffen.

  10. Zur MPU antreten, ohne dass bereits eine Veränderung stattgefunden hat. Bei Alkoholproblemen etwa bei den Trinkgewohnheiten.
Quelle: www.bild.de

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