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Punktebewertung - Punktesystem in Flensburg ab 2013

 
Punktebewertung und Punktesystem in Flensburg ab 2013
Die Punkte werden in Deutschland nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung und der Fahrerlaubnisverordnung im Verkehrszentralregister des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg registriert. Ihren Punktestand können Sie kostenlos abfragen.
Die im Verkehrszentralregister erfassten Entscheidungen sind wie folgt zu bewerten:

7 Punkte bekommt man bei folgenden Straftaten:
1.Vollrausch
2.unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
3.Gefährdung des Straßenverkehr grob verkehrswidrig bzw. rücksichtslos, z. B. Vorfahrtsmissachtung, Missachtung des Rechtsfahrgebotes

6 Punkte bekommt man bei folgenden Straftaten:
1.Kennzeichenmissbrauch
2.Fahren ohne Fahrerlaubnis
3.Fahren trotz Fahrverbot

5 Punkte bekommt man bei folgenden Straftaten:
1.Nötigung
2.Körperverletzung
3.unterlassene Hilfeleistung
4.unbefugter Gebrauch eines Kfz
5.unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, sondern das Gericht die Strafe als gemildert ansieht

Quelle: www.bussgeldkatalog.biz



Bußgeldreform:
Neues Flensburger Punktesystem 2012 / 2013 - 09 Februar, 2012

Zweigeteiltes Flensburger Punktesystem? Bundesverkehrsminister Ramsauer soll Spekulationen beenden. Das, was bislang über die geplante Novelle bekannt geworden ist, lässt befürchten, dass die angestrebte Vereinfachung nicht diese Anforderungen erfüllen kann. In der Diskussion über eine Reform des Bußgeldkatalogs hat der ACE Auto Club Europa Bundesverkehrsminister Ramsauer aufgefordert, er solle seine Pläne komplett offen legen und damit öffentliche Spekulationen beenden, die von ihm selbst über Monate hinweg befeuert worden seien.

ACE-Chefjurist Volker Lempp sagte heute in Stuttgart: "Wir befürworten eine Reform, die auf mehr Verkehrssicherheit zielt, für Betroffene Transparenz bietet und die bewährte Differenzierung bei der Punktevergabe beibehält. Das, was bislang über die geplante Novelle bekannt geworden ist, lässt befürchten, dass die angestrebte Vereinfachung nicht diese Anforderungen erfüllen kann. Mit der radikalen Beschränkung auf ein "zweigeteiltes Punktesystem" (für "grobe" bzw. "schwere" Verkehrsverstöße) verabschiedet sich der Minister von einer differenzierten Bewertung einzelner Verkehrsvergehen im Hinblick auf ihre Aussagekraft für die Kraftfahreignung. Ramsauer schüttet das Kind mit dem Bade aus. Andererseits bleibt bislang völlig unklar, ob der Minister eine Übergangsvorschrift vorsieht, die bei Inkraftsetzung einer neuen Bußgeldverordnung möglicherweise eine Amnestie für bisherige Punkteinhaber zum Inhalt hat. Das wirft Fragen der Rechtsstaatlichkeit auf.
Der ACE hat sich stets für eine Beibehaltung der derzeitigen Punktekriterien ausgesprochen. Lediglich in einigen Fällen ist eine Überprüfung der Punktebewertung geboten. Außerdem soll – dies zumindest leistet der diskutierte Reformansatz – die Unterscheidung nach Ordnungswidrigkeiten und Straftaten wegfallen.
Im Übrigen liegt die Kompliziertheit des derzeitigen Punktsystems weniger in der Punktebewertung selbst, vielmehr liegt sie in den vertrackten Verfahrens- und Tilgungsvorschriften (Stichwort: "Überliegefrist"). Hier muss eine Reform in erster Linie ansetzen, nicht bei der Benotung der Kraftfahrer. Es ist zu hoffen, dass das demnächst zur Präsentation anstehende Gesamtwerk hierzu Substanzielles liefern wird."

Quelle: ace-online.de



Weitere Quellen:
- www.bundesregierungaktuell.de
- www.allgemeine-zeitung.de
- www.ruhrnachrichten.de
- www.n-tv.de
- auto-motor-und-sport.de




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