MPU Ablauf

Was kommt auf mich zu?

Achtung aufgepasst!

Wichtige Punkte

Der Ablauf einer MPU ist in verschiedene Rubriken aufgeteilt. Nach dem medizinischen Check erwartet Sie ein Leistungstest am Computer gefolgt von dem psychologischen Gespräch. Die Fragestellungen werden vom Gutachter entsprechend dokumentiert werden ca. eine Stunde in Anspruch nehmen.

Eine Aufzeichnung durch Bild und Ton ist durchaus empfehlenswert. Mit dieser Möglichkeit lassen sich die Inhalte des Gespräches nachvollziehbar belegen. Auch wenn diese Dienstleistung von zahlreichen Begutachtungsstellen angeboten wird, so werden die Kosten oftmals an den Betroffenen weiter gegeben.

Auch wenn der ADAC sich seit 2006 sehr dafür einsetzt eine Aufzeichnungspflicht verbindlich zu integrieren, so ist diese immer noch nicht vorgeschrieben.

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Solange es sich um eine amtlich anerkannte Begutachtungstselle handelt, macht die Führerscheinstelle hier keine verbindlichen Vorgaben. Sie selbst können sich aussuchen wo Sie ihre Fahreignung festellen lassen.

Die MPU werden sie selbst bei einer Begutachtungsstelle in Auftrag geben, da die Führerscheinstelle sie nur dazu auffordert das Gutachten zur Fahreignung vorzulegen.

Sobald bei der Führerscheinstelle ihre Akte samt Anforderungen eingetroffen ist dürfen Sie die Begutachtungskosten begleichen. Erst danach wird mit Ihnen ein Termin vereinbart.

Sie selbst haben die Option dies im Fragebogen zu bestimmen. Wir empfehlen nicht die Fahrerlaubnisbehörde sondern sich selbst zu wählen. Im Falle eines negativen Gutachtens können Sie selbst über das weitere Vorgehen entscheiden. So erlält die Behörde keine neuen Nachweise für Ihre Nichteignung.

Da sämtliche Kosten von Ihnen alleine zu tragen sind, gilt es sich gut auf die Abläufe vorzubereiten. Je nach Anlass der Begutachtung entstehen Kosten im Bereich von 350 € bis 750 €. Waren bei Ihrer Feststellung Drogen oder Alkohol im Spiel fallen zahlreiche Haaranalysen und Urinuntersuchungen an. Diese Kosten summieren sich schnell auf mehrere 100 €.

Selbstverständlich, sehr gut sogar. Genau dafür bieten wir Ihnen maßgeschneiderte Hilfestellung. Nach der Feststellung Ihrer Personalien werden Sie sich verschiedenen Fragebögen widmen müssen. Diese Inhalte (meißt medizinische und persönliche Aspekte) werden später den zuständigen Verkehrspsychologen vorgelegt. Natürlich sollten Sie alle notwendigen Belege zur Ihrer Therapie oder Abstinenz vorlegen können.

Damit Sie mit voller Auffassungsgabe dem Ablauf der Untersuchung folgen können, sollten Sie selbstredend ausgeschlafen und ohne Einfluss von Alkohol oder Aufputsch- oder Beruhigungsmitteln stehen. Krankheitsbedingte Medikationen sollten Sie durch Atteste Ihrer behandelnden Arztes und zusätzlichen Beipackzetteln gut belegen können.

Einer möglichen Tonbandaufnahme dürfen und sollten Sie gerne zustimmen, so gibt es im Nachgang keine Missverständnisse oder Unstimmigkeiten.

Seien Sie unbedingt pünktlich und nehmen Sie die Ihnen gebotene Möglichkeit ernst. Vermeiden Sie Diskussionen oder Vorfürfe gegenüber Dritter, der Polizei oder Justiz. Solche Fehler können sich negativ auf Ihre Beurteilung auswirken.

Bei Ihrer ärztlichen Untersuchung werden vor allem körperliche Aspekte oder Einschränkungen überprüft. Wird Ihr Fall mit Drogenkonsum, Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch in Verbindung gebracht werden Fragen zum damaligen und jetzigen Konsumverhalten gestellt. Zur zusätzlichen Bestätigung werden verschiedene Blutwerte ermittelt. Die sogenannten Leistungstest sind abhängig von Ihrer Vorgeschichte. Neben Ihrer allgemeinen Belastbarkeit wird Ihre Sinneswahrnehmung mittel spezieller Reaktions- und Aufmerksamkeitstest überprüft. In diesem Falle bereiten wir Sie natürlich eingehen auf Ihre entsprechenden Aufgaben vor.

Dieser Punkt ist hoch unterschiedlich. Die Umstände Ihrer Untersuchung beeinflussen maßgeblich den Inhalt des Gespräches.

Bei Alkoholkonsum wird die Entstehungsgeschichte Ihrer Trinkgewohnheiten und die erwartete positive Entwicklung beleuchtet. Zusätzlich wird wahrscheinlich Ihr Wissen zum Alkoholabbau und Promilleberechnungen abgefragt werden.

Bei Drogenkonsum müssen Sie glaubhaft argumentieren warum und wie Sie Ihren aktuellen Konsum kontrollieren und eingestellt haben.

Bei zu vielen Punkten erwartet der Psychologe vor allem ein selbstkritisches Verhalten und prüft ob Ihre Verhaltensweise und Einstellung eine stabile Veränderung erfahren hat.

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